1.830 Euro. Zwei Wochenenden. Ein Ort zum Frühstücken, Abschalten und Draußensein — selbst gebaut mit einem Freund.
Ich wollte keinen Garten der einfach da ist. Ich wollte einen Ort wo die Familie morgens frühstückt, wo man abends den Feierabend genießt, wo man einfach draußen ist ohne irgendwo hinfahren zu müssen.
Das Ergebnis: eine überdachte Terrasse mit Sonnensegel, Markise, Lounge-Set und allem was dazugehört. Kein Handwerker. Kein Betrieb. Zwei Männer, zwei Wochenenden, 1.830 Euro.
Warum Terrasse und nicht Urlaub?
Wer Vermögen aufbaut denkt bei 1.830 Euro erst mal an Investition. Das stimmt auch. Aber dieser Betrag ist eine Einmalinvestition die sich jeden Tag auszahlt — in Lebensqualität, in Zeit mit der Familie, in einem Ort der wirklich genutzt wird.
Ein Wochenende im Hotel kostet ähnlich viel. Die Terrasse steht jetzt dauerhaft.
Was wir verbaut haben
Terrassenüberdachung — OC Orange Casual Pergola
Das Fundament von allem. Stabiler Stahlrahmen, einfach zu montieren, macht die Terrasse zur Wohnzone. Wir haben zwei Wochenenden gebraucht — der größte Teil der Zeit war die Pergola.
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Sonnensegel — SUNNY GUARD wasserabweisend
Das cremefarbene Sonnensegel spannt sich über den vorderen Bereich der Terrasse. Wasserabweisend, UV-Schutz, hält auch bei Wind. Genau das was man braucht wenn man morgens in Ruhe frühstücken will ohne die Sonne im Gesicht.
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Markise — Yaheetech Klemmmarkise
Die ausziehbare Markise schützt die Seite. Höhenverstellbar, keine Bohrungen nötig, Klemmmontage. Funktioniert genau so wie sie soll — unkompliziert und schnell aufgebaut.
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Lounge-Set — ALEOS Gartenlounge mit Esstisch
Das Herzstück der Terrasse. Lounge-Sofa, Esstisch und Bank in einem Set. Morgens Frühstück mit der Familie, abends entspannen — das gleiche Möbel, zwei völlig verschiedene Stimmungen. Robust, wetterfest, sieht gut aus.
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Die Kosten im Überblick
| Produkt | Kosten |
|---|---|
| Pergola / Terrassenüberdachung | — |
| Sonnensegel | — |
| Markise | — |
| Lounge-Set | — |
| Gesamt | ~1.830 € |
Kein Handwerker. Keine Montagekosten. Nur Material — und zwei Wochenenden mit einem guten Freund.
Zwei Wochenenden — was bedeutet das konkret?
Wochenende eins: Pergola aufbauen. Das ist der aufwendigste Teil. Zu zweit machbar, alleine würde ich es nicht empfehlen — die Träger sind schwer und man braucht jemanden der hält während der andere schraubt.
Wochenende zwei: Sonnensegel spannen, Markise montieren, Möbel aufbauen, alles ausrichten. Danach: erstes Frühstück draußen.
Kein Profi nötig. Grundlegendes Werkzeug reicht. Wer einen Akkuschrauber hat ist gut ausgerüstet.
Der versteckte Bonus: Balkonkraftwerk trifft Terrasse
Mein Balkonkraftwerk auf dem Gartengerätehaus läuft direkt neben der Terrasse. An sonnigen Tagen betreibt es unter anderem die Poolpumpe — der Strom kommt dann direkt von der Sonne, ohne einen Cent vom Energieversorger zu zahlen. Mehr dazu im separaten Pool-Artikel.
Mein Fazit
1.830 Euro für einen Ort der täglich genutzt wird. Morgens Frühstück mit der Familie. Abends Feierabend draußen. Wochenende am Pool ohne irgendwo hinfahren zu müssen.
Das ist keine Ausgabe — das ist Lebensqualität die bleibt. Und wer selbst baut spart nicht nur Geld, sondern weiß danach genau was er hat.
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